Ping
Form follows Tradition
Seit gut einem halben Jahrhundert steht Ping (nach dem Geräusch des ersten Putters 1A) für allererste Qualität und, vor allem, beste Fittingtradition. Bereits 1972 wurde das erste Colour Coding System entwickelt, mit dem Eisen nach individuellen Bedürfnissen kalibriert werden konnten. Seit dem wird jeder Schläger mit einem Punkt versehen, um Aufschluß über Kalibrierung und Auftreffwinkel zu geben. Traditionelle Werte und die Individualisierung des Sportes, verbunden mit Technologie und Design der nächsten Generation machen Ping aus.
Ping Technologien
Colour Code Chart – das traditionellste und ausgefeilteste Custom Fittin System im Golf wird um neue digitale Loft & Lie Gauges erweitert. 12 Farbcodes geben (in 0,75° Schritten) Auskunft über die exakten Schlägerspezifikationen.
Custom Tuning Port – Ein unsichtbares Inlay stabilisiert das Face und bringt sehr diskret Gewicht an die Peripherie des Schlägers um Fehlerverzeihung und Stabilität zu generieren. Zusätzlich sorgt ein Elastomer-Insert für solides Gefühl und Sound
Extreme Perimeter Weighting – das große, tiefe Cavity erlaubt eine hohe Gewichtskonzentration an der Unterseite der Schlägerspitze. Dies erhöht das Trägheitsmoment, der Schläger verwindet sich weniger, Schläge bleiben konstant gerade und somit weiter
Multi Metal Technology – mehrere Materialen vereinigen sich in einem Schläger für maximale Fehlerverzeihung. Ein Stahlkörper, Titanium Face und Tungsten Gewichtung sorgen für die Voraussetzung, nämlich einen sehr tiefen Schwerpunkt für hohen Abflugwinkel und somit weitere Schläge
Dual Depth Cavity – ein dickeres Cavity nahe der Spitze, ein dünneres an der Ferse verschieben das Center of Gravity weg vom Hosel Richtung Mitte des Schlägers um Stabilität und solides Gefühl zu ermöglichen
Tuning Pocket – eine Gewichtstasche und Insert positionieren den Schwerpunkt tief um einen etwas höheren und eindringlichen Ballabflug zu generieren. Der Schwerpunkt ist dem entsprechend in langen Eisen weiter hinten, in kürzeren etwas weiter vorne positioniert, um die jeweils optimalen Ballabflugbedingungen zu schaffen